SUNRIDE Kräuter-Lexikon
Wilde Möhre gilt für Pferde als unproblematisch, muss aber sicher von giftigen Doldenblütlern wie Schierling unterschieden werden.
Wiesenflockenblume (Centaurea jacea)
Wiesenflockenblume gilt für Pferde in üblichen Mengen als unproblematisch und kann Bestandteil artenreicher Wiesen und Heu sein.
Weißklee kann Bestandteil einer Pferdeweide sein, sollte aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts jedoch nicht den Pflanzenbestand dominieren.
Wegwarte wird beim Pferd vor allem zur Unterstützung von Verdauung, Darmflora und Stoffwechsel eingesetzt.
Vogelmiere ist ein mildes Wiesenkräuterkraut, das Pferde in kleinen Mengen frisch oder getrocknet aufnehmen können.
Tollkirsche (Atropa belladonna)
Tollkirsche ist für Pferde stark giftig und kann schwere Störungen von Nervensystem, Herz und Kreislauf verursachen.
Stechapfel (Datura stramonium)
Stechapfel ist für Pferde stark giftig und kann schwere Störungen von Nervensystem, Herz und Kreislauf verursachen.
Spitzwegerich (Plantago lanceolata)
Spitzwegerich wird beim Pferd vor allem zur Unterstützung der Atemwege und gereizter Schleimhäute eingesetzt.
Gefleckter Schierling (Conium maculatum)
Gefleckter Schierling ist für Pferde hochgiftig und kann schwere Lähmungen sowie lebensbedrohliche Atemprobleme verursachen.









