| Begriff | Weißklee |
| Kategorie | Kräuter |
| Definition | Weißklee ist eine eiweißreiche Leguminose, die häufig auf Pferdeweiden vorkommt. In einem ausgewogenen Pflanzenbestand können Pferde ihn grundsätzlich mitfressen. |
| Wirkung & Vorteile | Weißklee liefert hochwertiges Eiweiß und Mineralstoffe und kann eine artenreiche Weide ergänzen. Wegen seines vergleichsweise hohen Nährstoffgehalts sollte er jedoch nur einen Teil des gesamten Pflanzenbestands ausmachen. |
| Anwendung | Weißklee wird normalerweise nicht gezielt als Einzelkraut gefüttert, sondern frisch über die Weide oder getrocknet als Bestandteil von Heu aufgenommen. Eine zusätzliche Fütterung ist meist nicht erforderlich. |
| Frisch oder getrocknet? | Weißklee kann sowohl frisch als auch getrocknet aufgenommen werden. Problematisch sind vor allem sehr kleereiche Weiden oder verdorbene beziehungsweise von Pilzen befallene Pflanzenbestände. |
| Wichtig zu wissen | Weißklee gilt nicht grundsätzlich als giftig. Bei starkem Kleebestand kann die Ration jedoch sehr eiweißreich werden. Bestimmte Pilzbelastungen auf Klee können außerdem vermehrten Speichelfluss verursachen. Deshalb sollte auf einen vielfältigen und gesunden Weidebestand geachtet werden. |
| Verwandte Begriffe | Klee · Leguminosen · Eiweiß · Weide · Rotklee |
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Weißklee kann Bestandteil einer Pferdeweide sein, sollte aufgrund seines hohen Nährstoffgehalts jedoch nicht den Pflanzenbestand dominieren.




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